Unternehmensnachfolge gesucht: Ihre Börse & Beratung fĂŒr den Mittelstand – Ihr Ratgeber www.hsc-personal.de

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Unternehmensnachfolge gesucht: Ihre Börse & Beratung fĂŒr den Mittelstand

Unternehmensnachfolge Deutschland - Fachberater Antworten: Ihre Börse & Beratung fĂŒr den Mittelstand
Unternehmensnachfolge Deutschland – Fachberater Antworten: Ihre Börse & Beratung fĂŒr den Mittelstand 


Unternehmensnachfolge fĂŒr Familienunternehmen

Bei der Unternehmensnachfolge gibt es großen Handlungsbedarf. 35.000 Familienunternehmen im MĂŒnsterland und in der Emscher-Lippe Region mĂŒssten kurzfristig die Nachfolge an der Unternehmensspitze regeln. Die Zahlen fĂŒr die Firmen-Nachfolge in ganz Deutschland sieht Ă€hnlich aus.

Bei fast 40 Prozent der etwa 89.000 Familienunternehmerinnen und- Unternehmer in NRW ist die FĂŒhrung Ă€lter als 55 Jahre.

Das ist das Alter, ab dem sich die Unternehmen mit der Frage auseinandersetzten sollten, wer das Unternehmen ĂŒbernimmt und in die Zukunft fĂŒhrt. Eine Nachfolgesuche kann viele Jahre dauern. Es wird immer schwieriger Nachwuchs fĂŒr die Unternehmensspitze zu finden. Der demographische Wandel löst auch die klassischen GrĂŒnder-JahrgĂ€nge der 25- bis 45-jĂ€hrigen spĂŒrbar schrumpfen.

Die Beratung zur Unternehmensnachfolge

Sie haben Fragen zum Thema Unternehmensnachfolge in Deutschland? Wir haben die Antworten aus der Praxis fĂŒr Sie. In diesem Artikel finden Sie einen Überblick und eine Checkliste fĂŒr die Nachfolgeplanung. Welche Börse gibt es fĂŒr die Nachfolge. Wo finden Sie einen Fachberater? Welche Bedingungen gelten fĂŒr Familienunternehmen. Welche Förderung fĂŒr eine Unternehmensnachfolge gib es? Eine Checkliste fĂŒr die Unternehmensnachfolge hilft Ihnen weiter.

Die Beratung zur Unternehmensnachfolge

Die Beratung zur Unternehmensnachfolge

1. Ausgangssituation fĂŒr Sie als Unternehmer

Es ist nicht damit getan, ein unternehmerisches Testament zu erarbeiten und zu beurkunden, wer sein Nachfolger sein sollte. Unternehmer denken auch im Sinne ihres Unternehmens das zur möglichen Übergabe steht. Die Nachfolgeplanung – ob Erbschaft, Schenkung oder Verkauf – ist ein umfangreiches Thema, das eine Vielzahl menschlicher, rechtlicher, steuerlicher und wirtschaftlicher Möglichkeiten umfasst. Ein Fachberater steht Ihnen bei diesem wichtigen Thema auch im Mittelstand zur Seite. Beispeile aus der Praxis:

Daher unser Tipp aus der Praxis: Lassen Sie sich auch als Familienunternehmen frĂŒhzeitig professionell von einem Fachberater beraten, um alle Fragen kompetent und angemessen zu lösen! Er kennt den Wert ihres Unternehmens aus Erfahrung und entsprechenden Bewertungsmodellen.

Seine Sie darauf vorbereitet, eine sehr grĂŒndliche Analyse der Situation vorzunehmen. Nur so wissen sie wo sie aus KĂ€ufersicht oder aus der Sicht weitere Familienmitglieder stehen.
Ein gut vorbereitete Übergabe des Betriebes bzw. des gesamten Unternehmens hilft Ihnen Kosten zu sparen. Eine Nachfolgeregelung bedarf guter Überlegungen. Patentrezepte oder Lösungen aus dem Standard heraus gibt es nicht.

Jeder Unternehmer sollte ein individuelles Nachfolgekonzept fĂŒr den Betrieb bzw. das gesamte Unternehmen erstellen.

Die Zeit fĂŒr das Projekt ist hier ein wichtiger Faktor. Je frĂŒher er damit beginnt, desto besser kann er sich und alle anderen Beteiligten auf die neue Ausgangslage vorbereiten. Am besten nutzen Sie eine Checkliste die Ihnen die einzelnen Punkte der Unternehmensnachfolge ĂŒbersichtlich darstellt. Bei einer eventuellen FirmenĂŒbernahme ist ein klar strukturierter Fahrplan von Vorteil.

Die Erfahrung aus der Praxis zeigt, nur wenn Sie als Unternehmer Ihre Nachfolge regeln, wĂ€hrend Sie noch voll im Prozess sind, haben Sie die Möglichkeit, alles nach Ihren Vorstellungen zu gestalten und eine erfolgreiche und reibungslose Übergabe zu bewĂ€ltigen. Gerade bei Unternehmern im Mittelstand fehlt oft die Zeit mitten im operativen GeschĂ€ft die Unternehmensnachfolge als eigenes Projekt zu starten. Ein Berater fĂŒr die Unternehmensnachfolge kann ihnen wertvolle Hilfestellung leisten. Der möglichst große Generationswechsel soll frĂŒhzeitig, umfassend und individuell geplant werden. Schließlich umfasst er ja auch die Sichtweisen und Positionen aller Familienmitgleiter. Der optimale Planungszeitraum liegt zwischen fĂŒnf und zehn Jahren. Am besten sie handeln sofort, weil die Laufzeiten fĂŒr so ein Projekt oft unterschĂ€tzt werden. Die Checkliste fĂŒr die Unternehmensnachfolge hilft Ihnen bei der ZeiteinschĂ€tzung.

Denken Sie daran: Die Regelung der Nachfolge ist eine unternehmerische Herausforderung, die mit Weitblick, Entschlossenheit und Engagement – also mit Unternehmergeist – zu bewĂ€ltigen ist! Ihre StĂ€rke ist die Erfahrung genau in diesem Bereich. Ihre KreativitĂ€t und Ihr Geschick hat schließlich den Erfolg Ihres Unternehmens ausgemacht. Gerade fĂŒr Unternehmer im Mittelstand ist die Organisation der Nachfolge auf Grund der internen Familienverbindungen oft auch eine persönliche Herausforderung.

Diese Sofortmaßnahmen helfen Ihnen keine Fehler bei der Unternehmensnachfolge zu machen:

1. Erstellen Sie ein Testament fĂŒr den Zeitraum, in der es noch kein geeignetes Nachfolgekonzept gibt! Das ist die Basis fĂŒr die Nachfolgeregelung.
2. Die UnternehmensfĂŒhrung liegt auch fĂŒr die Zeit des Projektes zur Nachfolge weiterhin in Ihren HĂ€nden als Unternehmer. Hinterlassen Sie schriftliche gut strukturierte Unterlagen fĂŒr ihren möglichen Nachfolger. Auf der oft langen Zeitspanne ist ein kurzfristigen Scheitern möglich. Nutzen Sie einen Notfallplan, der Ihnen hilft, alle wesentlichen Daten und Vorschriften schriftlich festzuhalten.
3. Weihen am besten einen Fachberater in Ihre PlĂ€ne ein. Das kann helfen auch im Notfall ihren Willen fĂŒr die Nachfolgeregelung umzusetzen. Das ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine ĂŒbliche Vorgehensweise.

FĂŒr Sie als Unternehmer, der Freizeit und Urlaub seit vielen Jahren kaum kennt, ist es besonders wichtig, dass Sie Ihre persönliche Zukunft konkret planen. Dies ist eine neue Situation, die sie möglicherweise gar nicht kennen. Machen Sie einen Gedanken zu Ihrem Ruhestand, denn «Ruhestand» bedeutet nicht «Stillstand». Überlegen Sie, welches Hobby Sie intensiv pflegen und welche neuen FreizeitaktivitĂ€ten Sie starten möchten. Sorgen Sie sich auch um Ihre Rente! Eine frĂŒhe Planung hilft Ihnen zu einer Erkenntnis ihrer zukĂŒnftigen finanziellen Mittel.

2. Startpunkt: Bestandsaufnahme des Unternehmens

Startpunkt: Bestandsaufnahme des Unternehmens
Startpunkt: Bestandsaufnahme des Unternehmens 


Grundlage jeder Nachfolgeplanung ist eine umfassende und objektive Bestandsaufnahme des Unternehmens. So kommen alle wirtschaftlichen Zahlen auf den PrĂŒfstand. Dies ist ein ganz wesentlicher Punkt. Nur eine GegenĂŒberstellung der IST-Situation mit einer möglichen Soll-Situation kann die gesamte Unternehmensnachfolge schon im Ansatz erfolgreich starten lassen. Ein Punkt der uns als Fachberater immer wieder auffĂ€llt: Die mangelnde Umsetzung der Digitalisierung und Transformation bei den Unternehmen im Mittelstand. Sollten Sie Ihr Unternehmen verkaufen bzw. ĂŒbertragen wollen ist dies quasi einen notwendige Grundlage in der heutigen Zeit. So ist also notwendig, alle relevanten Unternehmensinformationen zusammenzustellen, darunterÂŽsind auch :

  • Der aktuelle Unternehmensstatus inkl. Finanzlage
  • Ein aussagekrĂ€ftiges Kostenrechnungssystem
  • Die Aufgabenverteilung im Unternehmen bzw. ein Organigramm-denken Sie daran: Die Regelung der Nachfolge ist eine unternehmerische Herausforderung, die mit Weitblick, Entschlossenheit und Engagement – also mit Unternehmergeist – zu bewĂ€ltigen ist! Ihre StĂ€rke ist die Erfahrung genau in diesem Bereich. Ihre KreativitĂ€t und Ihr Geschick hat schließlich den Erfolg Ihres Unternehmens ausgemacht. Gerade fĂŒr Unternehmer im Mittelstand ist die Organisation der Nachfolge auf Grund der internen Familienverbindungen oft auch eine persönliche Herausforderung.
  • Eine Liste der aktuellen Marktchancen und -risiken des Unternehmens
  • Eine StĂ€rken und SchwĂ€cheanalyse aller Abteilungen
    Eine ABC-Analyse aller angebotenen Produkte und Dienstleistungen
  • Spezifisches Unternehmen Wissen zum Beispiel Patente und Marken
  • Ein mögliches Anforderungsprofil des Nachfolgers
  • Eine Liste der Kunden- und Lieferkantenbeziehungen
  • Personalstruktur des Unternehmens siehe auch Organigramm
  • Liste der nationalen und internationalen Partnerunternehmen
  • Nachweise ĂŒber mögliche Zertifizierungen

Sie sollten auch Ihre persönlichen finanziellen VerhĂ€ltnisse und die der möglicherweise zu pflegenden Angehörigen ermitteln. Schauen sie sich offen und ehrlich ihre eigene Situation an auch in Hinblick auf mögliche zukĂŒnftige Ereignisse innerhalb des Familienkreises. Der demographische Wandel wird automatisch den Zeitpunkt Ihrer Übergabe weiter beeinflussen. Welche Mittel stehen ihnen also fĂŒr den Lebensunterhalt zur VerfĂŒgung? Die Absicherung Ihrer Rente ist ein weiteres Kriterium fĂŒr die Wahl der geeigneten Variante der Nachfolgelösung. Lassen Sie sich Ihren Rentenbescheid zusammenstellen so können Sie frĂŒhzeitig Ihre Finanzplanung optimieren. Eine Auflistung aller notwendigen Ausgaben ist hilfreich, um einen Überblick ĂŒber die notwendigen Mittel zu erhalten. Es hilft auch sich ĂŒber das aktuelle Erbrecht zu informieren. Ihre Nachkommen werden es Ihnen danken wenn Sie an diesem Punkt bereits Informationen eingeholt haben, damit es bereits im Vorfeld eine positive Weichenstellung fĂŒr dieses sehr sensible Thema gibt.

Unternehmer gerade aus Familienunternehmen fragen uns immer wieder wie Sie Ihren Nachkommen die Situation möglichst schonend „beibringen“ können. Ist ein Nachfolger von Ihnen ausgewĂ€hlt so stellt sich die Frage: Wie teilen Sie dem „AuserwĂ€hlten“ Ihre Entscheidung mit. Und besonders schwer: Wie teilen Sie den restlichen Familien Mitgliedern mit, dass sie nicht zu den „AuserwĂ€hlten“ gehören?

3. Die Entwicklung von Zielen 

Die Entwicklung von Zielen fĂŒr die Unternehmensnachfolge
Die Entwicklung von Zielen fĂŒr die Unternehmensnachfolge 


Nach einer grĂŒndlichen Bestandsaufnahme sollten Sie Ziele fĂŒr die Übergabe Ihres Unternehmens entwickeln. Alle Beteiligten mĂŒssen sich darauf einigen, wo sie nach der Übergabe stehen wollen. Gemeinsame Zielvereinbarungen sollten in einer offenen Diskussion erarbeitet werden. Klar formulierte Ziele erleichtern die Übergabe und sparen Zeit und Energie. Mögliche Ziele des Transfersystems sind:

  • Sicherung des Bestands des Unternehmens
  • Übergabe der GeschĂ€ftsleitung zu einem bestimmten Zeitpunkt
  • Die Belieferung des Unternehmers
  • Geringe LiquiditĂ€tsbelastung des Nachfolgers
  • Strukturelle VerĂ€nderungen des Unternehmens

Unser Tipp aus der Praxis: KlĂ€ren Sie gemeinsam mit allen Betroffenen, zumindest mit der Familie und dem Nachfolgekandidaten, welche Ziele bei der Übergabe im Vordergrund stehen! Formulieren Sie die Ziele klar und unmissverstĂ€ndlich!

Detailplanung der Unternehmensnachfolge

Detailplanung der Unternehmensnachfolge

4. Detailplanung der Unternehmensnachfolge

Eine rechtzeitige Planung ist auch aus steuerlichen GrĂŒnden und im Falle eines ungeplanten Ausscheidens des Unternehmers von entscheidender Bedeutung. Es sollte ein verbindlicher Zeitplan und ein verbindlicher Zeitplan aufgestellt werden. Letzteres muss alle Aspekte berĂŒcksichtigen und allen Beteiligten genĂŒgend Zeit lassen, sich auf die anschließende Übergabe vorzubereiten. Aus dem Plan sollte auch ersichtlich sein, wann welche Maßnahmen parallel oder nacheinander durchgefĂŒhrt werden und zu welchem Zeitpunkt sie spĂ€testens abgeschlossen sein werden. Der Plan sollte schriftlich festgelegt werden und sich mit den folgenden Themen befassen:

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  • Transferzeit (auch Schritt fĂŒr Schritt möglich)
  • ModalitĂ€ten der finanziellen Übergabe
  • Strukturanpassungen
  • Rechtliches und steuerliches Konzept der Übergabe
  • Persönliche Zukunftsplanung des Unternehmers nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen

Die Entwicklung verschiedener Handlungsalternativen gibt Ihnen Sicherheit. Die einzelnen Aspekte sollen einen sinnvollen, maßgeschneiderten Gesamtansatz ergeben, der die Grundlage fĂŒr die Umsetzung bildet.

Unser Tipp aus der Praxis: Denken Sie daran, dass Fehler in der Planungsphase zu improvisierten Lösungen fĂŒhren, die kaum den WĂŒnschen der Beteiligten entsprechen! Am besten stimmen Sie Ihre Planung direkt mit einem Fachberater ab. Der kennt diese Problematik aus Ă€hnlichen Projekten bei Unternehmen die Ă€hnliche Strukturen speziell im Mittelstand aufweisen.

FĂŒr Ihre persönliche Lebensplanung ist es entscheidend, dass Ihre Rolle nach der Übergabe klar definiert ist. Nach der Übergabe sollten Sie nicht mehr in die GeschĂ€ftsfĂŒhrung eingreifen. Die Integration in das TagesgeschĂ€ft ist als Wunsch nachvollziehbar, fĂŒhrt aber eher zu Verwirrung im Unternehmen. Es kann sinnvoller sein, als Beiratsmitglied oder als Berater mit einem Beratervertrag zu arbeiten. Genau diesen Punkt sollten Sie genau abstimmen. Denken Sie daran, dass Sie eventuell ganz loslassen mĂŒssen. Ein Weg zurĂŒck durch die HintertĂŒr sollte möglichst ausgeschlossen sein. Schließlich wollen Sie Ihren Ruhesand ja genießen können.

Unser Tipp aus der Praxis: Suchen Sie sich in einem anderen Unternehmen als Beiratsmitglied, Aufsichtsrat oder Berater eine Aufgabe! Dies wÀre auch eine Möglichkeit, den «Pensionsschock» zu vermeiden! Nutzen Sie Ihr Netzwerk, zum Beispiel auch in Verbindung mit einer Personalberatung. Diese haben weitreichende Kontakte und Möglichkeiten Ihnen eine Position in der Ebene zu vermitteln.

DurchfĂŒhrung der Unternehmensnachfolge mit einer Checkliste

DurchfĂŒhrung der Unternehmensnachfolge mit einer Checkliste



5. DurchfĂŒhrung der Unternehmensnachfolge mit einer Checkliste

Gemeinsam mit Ihren Beratern und auf der Grundlage einer konkreten Terminplanung setzen Sie die erarbeiteten Ziele optimal um. Dazu gehört auch die Vorbereitung des Nachfolgers. Handelt es sich um einen Nachfolger außerhalb der Familie und außerhalb des Unternehmens, beginnt der Prozess mit einer Lernphase. Eine Mitarbeiterbeziehung ist dafĂŒr am besten geeignet. Es folgt die schrittweise Übertragung von Verantwortung und Eigentum. Um ein gutes Arbeitsklima zu fördern, ist es wichtig, dass die Mitarbeiter rechtzeitig ĂŒber den Übergabeprozess informiert werden. Sonst könnte es passieren, dass gerade die guten Mitarbeiter aufgrund der unsicheren Zukunft des Unternehmens nach einem neuen Job suchen. Gleiches gilt fĂŒr GeschĂ€ftspartner und Kunden.

Checkliste fĂŒr die Nachfolgeplanung aus der Praxis:

1. Planen Sie Ihre Nachfolge rechtzeitig!
2. Setzen Sie sich Ziele fĂŒr den Übergabeprozess und danach!
3. Planen Sie Ihre persönliche Zukunft!
4. Finden Sie Berater, denen Sie vertrauen!
5. Informieren Sie sich ĂŒber das Unternehmen!
6. Erstellen Sie ein Anforderungsprofil fĂŒr Ihren Nachfolger!
7. Entwickeln Sie mit Ihrem Berater eine rechtliche und steuerliche Politik
Übergabekonzept!
8. Machen Sie einen genauen Übergabeplan mit Timeline!
9. Nutzen Sie die Chance, strukturelle Anpassungen in Ihrem Unternehmen vorzunehmen!
10. Informieren Sie Mitarbeiter, GeschÀftspartner und Kunden rechtzeitig!

6. Die Auswahl und Suche des Nachfolgers in der Praxis

Die Auswahl und Suche des Nachfolgers
Die Auswahl und Suche des Nachfolgers 


Unternehmer wĂŒnschen sich oft einen Nachfolger aus dem Familienkreis. Doch Familienmitglieder mit unternehmerischen FĂ€higkeiten sind nicht immer zur VerfĂŒgung oder nicht bereit, das Unternehmen zu ĂŒbernehmen. Der Unternehmer ist dann gezwungen, sich einen Nachfolger außerhalb der Familie zu suchen.

Unser Tipp aus der Praxis: KlĂ€ren Sie die Erwartungen, die Sie an Ihren Nachfolger haben. Erstellen Sie ein klares Anforderungsprofil Nehmen Sie sich Zeit und fĂŒhren Sie intensive GesprĂ€che!

FĂŒr Familienunternehmen ist es wichtig, eine einvernehmliche Lösung zu finden. Vereinbaren Sie eine Familienkonferenz, um die Ideen aller Beteiligten zu besprechen und zu besprechen. KlĂ€ren, ob das Unternehmen im Familienbesitz verbleiben soll und welches Familienmitglied fĂŒr die Übernahme geeignet wĂ€re? MĂŒssen Sie sich einen Nachfolger außerhalb der Familie suchen?

Die Familien Nachfolge in der Praxis

Wenn ein Familienmitglied an der Übernahme des Unternehmens interessiert ist, muss dieser als externer Nachfolger in Betracht gezogen werden. Auch ein Familienmitglied muss qualifiziert sein! Der Nachfolger muss ĂŒber alle FĂ€higkeiten verfĂŒgen, die fĂŒr die FĂŒhrung eines Unternehmens erforderlich sind. Der erfolgreiche Fortbestand des Unternehmens muss im Vordergrund stehen. Gegebenenfalls muss sich der gewĂŒnschte Nachfolger noch qualifizieren. Eine Möglichkeit ist es, den gewĂŒnschten Nachfolger Berufserfahrung in einem auslĂ€ndischen Unternehmen sammeln zu lassen. Bei fehlender Eignung dĂŒrfen keine Kompromisse im Interesse aller Beteiligten eingegangen werden. Qualifizieren Sie Ihren Nachfolger!

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Eine externe familieninterne Erbfolge

Ist kein innerfamiliĂ€rer Bewerber vorhanden oder fehlen die notwendigen Voraussetzungen, muss ein Nachfolger außerhalb der Familie gesucht werden. Mögliche Wege, einen Nachfolger außerhalb der Familie zu finden:

Viele Start-ups ziehen es vor, sich als Nachfolger eines bestehenden Unternehmens zu grĂŒnden, anstatt ein neues Unternehmen zu grĂŒnden.

Hier beginnt die www.unternehmensboerse.me. Die Börse koordiniert Angebote und Anfragen, der KÀufer und VerkÀufer von Unternehmen. VerkÀufer können dort ihr Unternehmens-Exposé veröffentlichen und einen ersten Kontakt mit möglichen KÀufern aufnehmen.

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